Gleichstellung: Gleiche Rechte, gleiche Chancen

Gleichstellung ist kein Randthema, sondern eine Frage der Gerechtigkeit. Wir stellen daher in Verwaltung und städtischen Gesellschaften auch in Führungspositionen gleichberechtigt Frauen und marginalisierte Gruppen ein, zu gleichem Lohn für gleichwertige Arbeit. Frauen und marginalisierte Gruppen sollen auf allen Ebenen, auch in Führungspositionen, gleichberechtigt vertreten sein. Feminismus bedeutet für uns, bestehende Ungleichheiten sichtbar zu machen und aktiv abzubauen. Wir setzen dazu eine Gleichstellungsbeauftragte als zentrale Akteurin ein: Als Ansprechpartnerin für Bürgerinnen, als Beraterin für Magistrat und Stadtverordnetenversammlung und als Impulsgeberin für eine gerechtere Stadtpolitik. Eine Stadt, die Gleichstellung ernst nimmt, ist demokratischer, sozialer und zukunftsfähiger.